Methodik & Funktionsweise
Was wird geprueft?
Prüft, ob eine IP-Adresse auf gängigen Spam-Sperrlisten (RBLs) gelistet ist.
Wie funktioniert es?
Die IP-Adresse wird in reversed Form gegen ca. 30 bekannte DNS-basierte Blacklists (RBLs) abgefragt. Eine DNS-Antwort bedeutet, dass die IP gelistet ist.
Beispiel-Ergebnis
203.0.113.5 → Gelistet auf: Spamhaus ZEN, SORBS – Nicht gelistet auf: 28 weiteren RBLs
Hinweise
Nur IPv4-Adressen. Ergebnisse können je nach RBL-Aktualisierung leicht verzögert sein.
Was ist ein Blacklist-Check?
Ein Blacklist-Check prüft, ob eine IP-Adresse oder Domain auf Spam-Sperrlisten (RBLs – Real-time Blackhole Lists) steht. Gelistete Server werden von vielen E-Mail-Providern blockiert oder ihre E-Mails automatisch als Spam eingestuft. Häufige Ursachen für Blacklisting sind kompromittierte Server, die Spam versenden, oder IP-Adressen, die zuvor von Spammern genutzt wurden. Unser Tool prüft die IP gegen über 13 aktive Blacklist-Datenbanken und zeigt detailliert an, auf welchen Listen die IP geführt wird.
Blacklisting vermeiden und beheben
- 1Konfigurieren Sie SPF, DKIM und DMARC korrekt, um Missbrauch Ihrer Domain zu verhindern.
- 2Überwachen Sie Ihren Mail-Server auf ungewöhnlich hohen Versand.
- 3Bei Listing: Kontaktieren Sie den Blacklist-Betreiber und beantragen Sie ein Delisting.
- 4Nutzen Sie eine dedizierte IP für den E-Mail-Versand, nicht eine Shared-Hosting-IP.