Akzeptiert .xml und .xml.gz. Datei wird ausschließlich serverseitig verarbeitet, nicht gespeichert.
Methodik & Funktionsweise
Was wird geprueft?
Analysiert hochgeladene DMARC-Aggregate-Reports (.xml oder .xml.gz) nach Source-IPs, Pass/Fail-Raten und Sender-Provider.
Wie funktioniert es?
Akzeptiert XML oder gzip-komprimierte Reports. Parst Meta-Daten (Reporter, Zeitraum, Policy), aggregiert alle Records nach Source-IP, berechnet Gesamt-Pass-Rate. Top-10 Source-IPs bekommen Reverse-DNS + Provider-Erkennung (Google/Microsoft/Amazon SES/SendGrid/Mailchimp/...).
Beispiel-Ergebnis
google.com_reporter.xml → Reporter: Google, Zeitraum 24h, 5.234 Mails von 12 Source-IPs, 96 % Pass-Rate
Hinweise
Stateless — Datei wird nur im Request verarbeitet, nicht gespeichert. Warnt bei niedriger Gesamt-Pass-Rate und vielen unbekannten Sendern.
Was macht der DMARC XML Analyzer?
Der DMARC XML Analyzer nimmt einen DMARC Aggregate-Report (.xml oder .xml.gz) und aggregiert die Records nach Source-IP. Du siehst pro IP: Anzahl Mails, Pass-/Fail-Rate, disposition (none/quarantine/reject), inferred Sender (z.B. Google Workspace oder Microsoft 365). So findest du heraus, welche externen Dienste tatsaechlich in deinem Namen mailen - essentiell, bevor du DMARC sicher auf p=reject hochziehst.
Reports systematisch auswerten
- 1Sortiere nach Mailvolumen, die Top-IPs decken meist 90% des Versands ab.
- 2Pro Source-IP entscheiden: legitim (SPF/DKIM fixen) oder Spoofing (DMARC blockiert).
- 3Erst auf p=reject umstellen, wenn ueber 95% der Mails bekannter Sender Pass haben.
- 4Tools wie Postmark Free oder dmarcian Free uebernehmen das Aggregieren automatisch.