Zum Inhalt springen
Tools

Ping

TCP-Ping zu einem Host: Latenz, Paketverlust und Verbindungstest auf Port 443.

Methodik & Funktionsweise

Was wird geprueft?

Prüft die Erreichbarkeit eines Hosts und misst die Antwortzeit (Latenz).

Wie funktioniert es?

Es werden 5 TCP-Verbindungen zum Zielhost aufgebaut (Port 443). Gemessen werden Minimum, Durchschnitt und Maximum der Antwortzeiten sowie Paketverlust.

Beispiel-Ergebnis

google.com → Min: 12ms, Avg: 14ms, Max: 18ms, Paketverlust: 0%

Hinweise

Kein ICMP-Ping, sondern TCP-Connect. Einige Firewalls blockieren TCP-Verbindungen auf Port 443.

Was ist Ping?

Ping ist das grundlegendste Netzwerk-Diagnosetool: Es prüft, ob ein Host erreichbar ist und misst die Antwortzeit (Latenz). Eine niedrige Latenz bedeutet schnelle Verbindung, hohe Latenzen deuten auf Netzwerkprobleme oder große geografische Entfernungen hin. Paketverlust zeigt an, dass Datenpakete auf dem Weg verloren gehen – ein Zeichen für Netzwerküberlastung oder fehlerhafte Konfiguration. Unser Ping-Tool nutzt TCP-Verbindungen auf Port 443 (HTTPS), da viele Firewalls klassische ICMP-Pings blockieren.

Ping-Ergebnisse interpretieren

  • 1Latenzen unter 50ms sind für europäische Server normal und gut.
  • 2Paketverlust über 0% deutet auf Netzwerkprobleme hin.
  • 3Große Schwankungen zwischen Min und Max (Jitter) können auf Überlastung hinweisen.
  • 4Bei Timeout-Fehlern prüfen Sie, ob der Host tatsächlich läuft oder eine Firewall blockiert.